sch-einesystem

Blog
( Beiträge )


23.05.2020 10:00




[0] 

20200523-1000-0-1.jpg
Was die Frage nach dem 9/11 Dilemma angeht: wenn jedes Leben gleich (unendlich) wertvoll ist dann kann man sich ja mal folgenden weichenstellerfall überlegen: ein Amokfahrer in einem Auto mit einem unbeteiligten Kind auf der rücksitzbank kommt mit hoher geschwindigkeit auf einen zugerast in eienr engen gasse wo man selbst nicht ausweichen kann oder schnell genug flüchten und man hat ne waffe in der Hand mit der man den fahrer erschießen und das auto damit vom kollisionskurs abbringen kann. Ist das Leben der Geisel des andren dann wichtiger als mein recht auf Notwehr gegen einen mein Leben bedrohenden offensichtlichen Angriff? Bei 9/11 muß man also die Perspektive der Leute einnehmen die sich in den Türmen des WTC befinden. Daß die also wie man selbst die Waffen ziehen dürften um auf das heranrasende Auto zu schcießen einen Abfangjäger rufen dürften der die geakaperte Mashine abschießt um sich selbst zu verteidigen. Der Abfangjäger ist sozusagen die Notwehr-Waffe derjenigen die bedroht werden. Bei eienr Abtreibung liegt hingegen in weit über 90% der Fälle keine Lebensbedrohliche Situation für die Mutter vor die es rehctfrtigen würde eien anders Menshcnleben zu opfern udns sie ist fast imemr selbst drabb schuld schwanger geworden zu sein wiels ie als sie egshene hat daß der partner auch nicht verhütet slebts nicht verhütet hat. Stichworte #RobustesMandat #FinalerRettungsschuß