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10.10.2020 09:15




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Ich finde nicht daß ein Kind das wie es das von seiner ihn gegen den Vater aufhetzenden Mutter (§ 1666 (a) i.V.m. 1684 (4) BGB) gerlent hat seien Vater BETRÜGT und BELÜGT und von einem Suizidversuch in den nächsten hetzt vom Tod deskjneigen den sie qusi umgebrhct hat per Pflichterbteil profitieren sollte. Immehrin gibt es ja auch Verwirkungstatbestände im Unterahstrecht bei extremer seeleischer Grausamkeit. Denn wäre die Familie intakt könnte ein Vater sein Kind ja auch druch z.B.: wneiger Tashcngeld sanktioneiren, sonst wären Trennunsgkinder ja besser egstellt als Kidnr aus intakten Familien. Das was dieses Kind sich erlaubt hat ist wirklich unetrste Shcublade und war bei Erzihung druch diese Mutter undd eren fmiliäe Umfeld nicht andes zu erwarten.