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23.11.2022 07:00




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Es ist echt widerlich. Wennich sstag Nachmittag betrage bis zum enstchid üerb die getrennte anfechtung des Kostenentschdiss keine BGH Rechung zuzustellen so liegt diese rein zufällig per Sonntagszustellung im Briefkasten! Die Tintepatronen die ich bestellt hatte sind dafür immer noch nicht da. Und genau wide der BGH oder das LG ein-fach mal Psot beantorten die nicht für sie gedacht sind und dafür hohe Gebühren abzocken wollen sat t sich primär mal drum zu kümenr dem Vermieter der scih tot stellt seit er von meinen üblen Stalker eingeschüchtert wird Feuer untremHitern zu machen daß er endlich die richtigen Zahlen indes Maietrhöhusgschriebn reinsetzt Seich ich in zschen ünf udn ueh Eishirbbriefn von ihm verlangt hatte damit ich nicht jeden Monat ca. 70,00 Euro zu viel an Miet zahle. Ich weiß genau welcher Pscahoeror von Michael B*rg*r/B*ck/Z*nn*r/Sm**sk*hl da schon wieder dahitersteckt. Sie wollen die Miethöhe nochamls verdoppeln, ichsoll in ein klienrs Appartement ziehen beim x-faxhen Qudartmeter Preis wennsie isch an die wirren dorhugen aus 1998 hatelna ls sich heirnoch gar nicht wohnte. Wir erinenrn sun wie es dazu kam: Da ist mir diese Stalkerin auf den hals gehetzt wordn in Bad Homburg damslvonderYugo/Balkan Mafia die häuliche Gewalt vortäschen sollte udnd ann als ich deshabl weg-ziehen wollte damit die mich nicht mehr nervt war ur-plötzlich der große Retter meinjetztger vemriter zur Stelle, ein Bekannter. War das wirklich Zufall damals?

Wegendieser shciße vom Budstag der behauptet ich hätte ihm am 27. Oktober 2022 ein schreiben geshcickt: Bullshit! Ich entsine zwar daß ich schonmal vor oeger Zet stinksauer war weil die Faxe als Eigang eines “Brief”es oder “Schreibens” bestätigen womit man dann nicht auseinanderhalten kann obsie das Fax meien was die nachrichtlich inKopie bekommen haben um so zu doku-mentieren daß der BGHdie genz Zeit Scheiße baut oder ob da was per Briefpost eingegangen ist. Ichgalub das habich den shconaml geshcirben. Zu Blöd für alles aber ansnetelletr Staatsdiener seinwollen. Wenn ich als Laie den Absatnd des DIN5008ansriftenfelds fasch mache so daß es nicht eien eien “fensteumschalg” passt ist das eien, wennda jemdn amcht der vonsich beahutet für den Bundestag zu arbeiten ein Skandal. Die fschanageb es habe sich bei dem Zugegangnen Fax um einen Brief geahdlet beduet nälich daß ich – um Sorgfalstpflcihten zu genügen – zurückschriebn muß daß ch eien losgsendte habe. Alles Trickbetrügerein damitd ie erren “versand-sloldarten” Jobs haben. Wie die Zsutellung dr Titen-aptronen. Warum nicht ins Postamt wiefrühr. Dann muß man nicht zu Hause auf irgdnwelche Boten warten. Und die müssen wiederum nicht adaraf warten daß igrndwer ihendie Türaucfhct oder paket bei Nachbarn abegeben ohenPostvollmcht wo sie evrteille evrloren eghen dann. Blogegr #Fefe hat sich wie ich da drüber aufegert neulich mal wobei mir drer Inahlt des Betrags bekannt vorkam.

https://blog.fefe.de/?ts=9d88406a

>Thu Nov 17 2022
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> [l] Kurze Durchsage der Post:
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> Die Deutsche Post macht sich für gelockerte Zeitvorgaben bei der Briefzustellung stark.
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> Das beschneidet unseren Profit, wenn wir so schnell zustellen sollen!!1! Wieso haben wir hier in Deutschland eigentlich so absurde Vorgaben wie "wenn du die Post für die Zustellung bezahlst, dann stellt sie auch zu"? Wer kommt denn bitte auf sowas! Nirgendwo sonst ist das üblich, dass Auftragnehmer dann auch den Auftrag erfüllen müssen!1!!
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> Oh, warte, das war noch nicht alles. Geht noch weiter.
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> Derzeit stellt die Deutsche Post nach eigenen Angaben 83 bis 84 Prozent der eingeworfenen Briefe am Folgetag zu - sofern dieser kein Sonn- oder Feiertag ist. Damit folgt der Konzern einer gesetzlichen Vorgabe, laut der mindestens 80 Prozent der Briefe am nächsten Werktag beim Empfänger sein müssen.
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> Kann das irgendjemand bestätigen? Ich krieg hier nur noch einmal die Woche Post.
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> Aber warte, das war immer noch nicht alles. Die Argumentation ist echt großartig.
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> "Muss tatsächlich jeder Brief - oder mehr als 80 Prozent - am nächsten Tag zugestellt werden?" Angesichts des sinkenden Bedarfs an Briefen im Digitalzeitalter sei das nicht mehr angemessen.
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> Wir haben weniger zu tun, müssen also eh schon weniger leisten, und finden daher, wir sollten noch weniger leisten müssen.
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> Äh, ... wat?
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> Aber gut. Ignorieren wir das mal alles. Gibt es denn handfeste finanzielle Gründe dafür, dass die Post das einfach nicht mehr stemmen kann? Ich meine, ist ja nicht so, als wären die Portokosten in den letzten 20 Jahren konstant geblieben.
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> Heute befördere der Konzern viel mehr Pakete und viel weniger Briefe als damals. "Die Politik muss verstehen, wir brauchen irgendwo eine Kostenentlastung."
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> Ja, äh, gut, Pakete kriege ich auch nicht von der Post. Die kriegt der Nachbar. Das hat inzwischen Ausmaße angenommen, dass ich mir überlegt habe, die Post mal mit einer Abholung zu beauftragen, und dann zu sagen: Das Geld liegt beim Nachbarn. Können Sie sich ja da abholen. Oh, der ist in den Urlaub gefahren? Tsja. Nicht mein Problem.
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> Aber hey, wenn die Post so krassen Verlust macht, dann, äh, ...
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> Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf rund 20 Milliarden Euro. Der Konzerngewinn stieg um 13 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro.
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> Wie, Moment. Die Post ist gar nicht pleite? Macht im Gegenteil Milliardengewinne?!? Ja wieso lassen wir die dann ständig das Porto erhöhen und den Service verschlechtern?!?
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> Entsprechend hob das Management seine Prognose für das Gesamtjahr an. Für 2022 rechnet es nun mit einem Rekordergebnis (Ebit) von rund 8,4 Milliarden Euro.
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> Wollt ihr mich verarschen gerade? Ist hier irgendwo ne versteckde Kamera?!